Wissenschaftliches Symposium „Geschichte der Burg St.Vith“

Das Symposium wird sich am 25. März 2021 mit der Geschichte der herrschaftlichen und sozio-ökonomischen Strukturen der St.Vither Region im Hochmittelalter beschäftigen und dabei besonderes das Augenmerk auf die burg- und städtebaulichen Aspekte dieser Zeit richten.

Areal „An der Burg“ als archäologische Stätte vorläufig unter Schutz gestellt

Die Regierung der DG hatte das Areal „An der Burg“ in einem ersten Erlass vom 23. Dezember 2020 vorläufig unter Schutz gestellt. Nachdem festgestellt wurde, dass die in diesem Erlass angegebene Adresse „Bahnhofstraße 33“ nicht korrekt ist, wurde der Erlass – um einen Formfehler zu vermeiden – am 14. Januar 2021 in einer korrigierten Fassung von der Regierung neu verabschiedet.

Konzept für zukünftige Gestaltung der Fundstelle eine Herausforderung

Der Erlass zur vorläufigen Unterschutzstellung des Areals „An der Burg“ wurde von der Regierung der DG in ihrer Sitzung vom 23. Dezember 2020 auf Vorschlag der für den Denkmalschutz zuständigen Fachministerin Isabelle Weykmans verabschiedet.

Kgl. Denkmalschutzkommission: Die archäologische Stätte “ein Kulturdenkmal von besonderem Rang” sollte unbedingt erhalten bleiben.

Wegen seiner Bedeutung für die Entscheidungsfindung der Ministerin/der Regierung in der Frage der Unterschutzstellung des Areals geben wir hier den vollen Wortlaut des Gutachtens der KDLK vom 14. Dezember 2020 wieder. Treffender kann man die Bedeutung der Funde kaum beschreiben:

Ist eine Integration in den geplanten Wohnkomplex OPWYDO möglich?

Auch nach der vorläufigen Unterschutzstellung (23. 12. 2020 – 23. 12. 2021) bleibt diese Frage bestehen, ob eine Integration in den geplanten Wohnkomplex OPWYDO überhaupt möglich ist.

Das gesamte Projektareal birgt großes archäologisches Potential

Ausgrabungsleiter Dr. Messerschmidt kommentiert die ersten Ausgrabungen im Juni 2020 und stellt einen Abschlussbericht vor. Hier finden Sie die ersten Schlussfolgerungen des Ausgrabungsleiters.