Archäologe Dr. Wolfgang Messerschmidt übermittelt 2. Abschlussbericht

Dr. Wolfgang MESSERSCHMIDT, Archäologe, übermittelt seinen 2. Abschlussbericht zu den Grabungen, die vom 19.10. bis zum 13.11.2020 unter seiner Leitung auf der archäologischen Stätte „An der Burg“ durchgeführt wurden“.

Arbeitsgruppe BURG heißt eine Beschlussvorlage der BIBURG zur Stellungnahme des Gemeindekollegiums gut

Die städtische Arbeitsgruppe BURG heißt eine Beschlussvorlage der BIBURG zur Stellungnahme des Gemeindekollegiums zur Frage der definitiven Unterschutzstellung des Areals ´An der Burg´ gut“

Kostenangebot für die Erstellung eines Masterplans

Das Büro für Burgenforschung Dr. Joachim Zeune unterbreitet der Stadt St. Vith ein Kostenangebot für die Erstellung eines Masterplans zur Sanierung und zur Inwertsetzung des archäologischen Areals „An der Burg“ mit einer Wertung der bisherigen Funde

„Arbeitsgruppe BURG“ tagte zum ersten Mal am 01. Februar.

Unter dem Vorsitz des für Raumordnung zuständigen Schöffen Roland GILSON und in Anwesenheit von Bürgermeister Herbert GROMMES nahm die vom Stadtrat in seiner Sitzung vom 27. Januar eingesetzte „Arbeitsgruppe BURG“ ihre Arbeit auf.

Burgenforscher Dr. ZEUNE besucht die Ausgrabungsstätte An der Burg

Auf Anregung der BIBURG lud das Gemeindekollegium der Stadt St. Vith den international bekannten Burgenforscher Dr. ZEUNE nach St. Vith zu einer Besichtigung der Grabungsstätte „An der Burg“ und einem anschließenden Gedankenaustausch mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe BURG ein. Dr. ZEUNE folgte der Einladung am Samstag, 13. Februar. 

Öffentliches Untersuchungsverfahren zur Unterschutzstellung der archäologischen Stätte „An der Burg“ eingeleitet.

Am Freitag, 29.01.2021 wurde die Bekanntmachung des Gemeindekollegiums veröffentlicht, dass ein Untersuchungsverfahren zum Vorhaben, die archäologische Stätte „An der Burg“ unter Denkmalschutz zu stellen, eingeleitet wurde.

Areal „An der Burg“ als archäologische Stätte vorläufig unter Schutz gestellt

Die Regierung der DG hatte das Areal „An der Burg“ in einem ersten Erlass vom 23. Dezember 2020 vorläufig unter Schutz gestellt. Nachdem festgestellt wurde, dass die in diesem Erlass angegebene Adresse „Bahnhofstraße 33“ nicht korrekt ist, wurde der Erlass – um einen Formfehler zu vermeiden – am 14. Januar 2021 in einer korrigierten Fassung von der Regierung neu verabschiedet.

Stadtrat stellt die Weichen in Richtung definitive Unterschutzstellung und Erhalt der archäologischen Stätte “An der Burg”.

Der St. Vither Stadtrat hat am 27.01.2021 einstimmig beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um Vorschläge für die künftige Nutzung des Geländes und der archäologischen Funde auszuarbeiten.

Konzept für zukünftige Gestaltung der Fundstelle eine Herausforderung

Der Erlass zur vorläufigen Unterschutzstellung des Areals „An der Burg“ wurde von der Regierung der DG in ihrer Sitzung vom 23. Dezember 2020 auf Vorschlag der für den Denkmalschutz zuständigen Fachministerin Isabelle Weykmans verabschiedet.

Kgl. Denkmalschutzkommission: Die archäologische Stätte “ein Kulturdenkmal von besonderem Rang” sollte unbedingt erhalten bleiben.

Wegen seiner Bedeutung für die Entscheidungsfindung der Ministerin/der Regierung in der Frage der Unterschutzstellung des Areals geben wir hier den vollen Wortlaut des Gutachtens der KDLK vom 14. Dezember 2020 wieder. Treffender kann man die Bedeutung der Funde kaum beschreiben: