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Unterschutzstellungserlass der Regierung der DG wurde im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht

Die Regierung der DG hatte das Areal „An der Burg“ in einem ersten Erlass vom 23. Dezember 2020 vorläufig unter Schutz gestellt. Nachdem festgestellt wurde, dass die in diesem Erlass angegebene Adresse „Bahnhofstraße 33“ nicht korrekt ist, wurde der Erlass – um einen Formfehler zu vermeiden – am 14. Januar 2021 in einer korrigierten Fassung von der Regierung neu verabschiedet. Ab diesem Datum gelten alle nachfolgenden Fristen, u.a. die Wirksamkeit der vorläufigen Unterschutzstellung (1 Jahr nach Beschlussfassung, also bis zum 14. Januar 2022). Mit der Zustellung des Erlasses an die Eigentümer der betroffenen Parzellen wurden die in diesem Erlass formulierten Auflagen zum Schutz der archäologischen Stätte ihnen gegenüber wirksam.

„Arbeitsgruppe BURG“ tagte zum ersten Mal am 01. Februar.

Unter dem Vorsitz des für Raumordnung zuständigen Schöffen Roland GILSON und in Anwesenheit von Bürgermeister Herbert GROMMES nahm die vom Stadtrat in seiner Sitzung vom 27. Januar eingesetzte „Arbeitsgruppe BURG“ ihre Arbeit auf. Ihr gehören neben dem zuständigen Schöffen R. GILSON an: die Stadtratsmitglieder Melanie DUPONT, (Jana MÜSCH), Leo KREINS, Erik SOLHEID und die drei Vertreter*innen der Bürgerinitiative BIBURG Anny MATHEY, Klaus-Dieter KLAUSER und Lorenz PAASCH an. Die Fachabteilung des Ministeriums der DG war vertreten durch Frau Sabrina GOENEN.

Öffentliches Untersuchungsverfahren zur Unterschutzstellung der archäologischen Stätte „An der Burg“ eingeleitet.

Am Freitag, 29.01.2021, wurde im Grenz-Echo (Seite 10) und auf der Webseite der Stadtgemeinde die Bekanntmachung des Gemeindekollegiums veröffentlicht, dass ein Untersuchungsverfahren zum Vorhaben, die archäologische Stätte „An der Burg“ unter Denkmalschutz zu stellen, eingeleitet wurde.
Den vollständigen Text der Bekanntmachung finden Sie unter …