Kanone der Burg St.Vith aus dem 14./15. Jh. wiederentdeckt!

Um das Jahr 1350 wurde der zu dieser Zeit bereits bedeutende Markt St. Vith mit dem Bau einer Burg und einer Ringmauer zu einer befestigten Stadt ausgebaut. Zu ihrer Verteidigung wurde sie Ende des 14. Jh./Anfang des 15. Jh. auch mit den damals entwickelten Hinterlader-Kanonen „Veuglaire“ bestückt. Eine dieser Kanonen wurde bei Aufräumarbeiten auf dem Gelände „An der Burg“ Anfang des 19. Jh. gefunden und von Dr. HECKING in seiner 1875 erschienenen „Geschichte der Stadt und Herrschaft St.Vith“ exakt beschrieben. Danach verlor sich ihre Spur und allgemein wurde angenommen, daß sie spätestens bei der Zerstörung der Stadt Ende 1944 endgültig verloren ging. Nun wurde sie von unserem Mitglied Lorenz Paasch im Museum „Dräj Eechelen“ der Stadt Luxemburg wiederentdeckt.

> Lesen Sie weiter

Weitere News

Ostbelgiens Presse berichtet

GrenzEcho und BRF-Belgischer Rundfunk
mit Beiträgen rundum die Grabungsstätte

Die Etappen auf dem Weg zur Unterschutzstellung und Inwertsetzung

Die Unterschutzstellung eines archäologischen Areals erfolgt in drei Hauptschritten, die ihrerseits wieder unterteilt sind in eine Reihe von Zwischenschritten.

Meilensteine auf dem Weg zur Rettung der Burg

Petitionen, Dekrete, Erlasse, Beschlüsse, Gutachten.

Beiträge zur Geschichte der Stadt und Herrschaft St. Vith

Hier finden Sie Beiträge von Historikern des In- und Auslandes zur Geschichte der Stadt und Herrschaft St. Vith.

Eifeler Mundartsendungen im BRF

Die Burg von St.Vith war Thema in mehreren von Pascal Gangolf moderierten Mundartsendungen im BRF 2.

Zu den Sendungen >